Was man nicht alles lernen kann: Das Bundesinstitut für Erwachsenenbildung (bifeb) bietet heuer den "Onlineworkshop politische Kommunikation im Web2.0" an. Angesprochen sind Bürgermeister, Vereinsmeier, Parteisoldaten, engagierte Bürger, also so ziemlich jeder-der-kann-der-soll. Inhaltlich werden Tools vorgestellt, Produktionstechniken erklärt. Die Kurse, die teilweise vor Ort, teilweise online durchgepaukt werden, leiten David Röthler und Karl Staudinger (Ersterer steht schon auf der Teilnehmerliste, an Staudinger ging die Einladung fürs PolitCamp eben raus). Wir sind schon gespannt, welche Erfahrungen die Kursleiter beim Vermitteln von Web2.0-Themen an Laien gemacht haben. Jedenfalls ist der Kurs ein weiteres Indiz dafür, dass Social Media durchaus ernst genommen wird, in dem Fall also von einer Bildungseinrichtung des Bundes.
Für eine Kursgebühr von 1000 Euro geradeaus ist man dabei. Wer sich erfolgreich mit Drupal, Blogs und Wikis herumschlägt, darf am Ende mit einem Zertifikat nach Hause gehn. Ein Eintrag auf David Röthlers Blog gibt ein wenig vom Feeling des Kurses wieder: "Wir wollen Skype verwenden." - Wir mussten alle mal klein anfangen ;)











...mittlerweile sind wir betreffend Online-Tools ein paar Schritte weiter. Ja, das erste Online-Treffen fand noch mit Skype statt. War ein ziemliches Durcheinander. Dann haben wir Google Docs probiert. Ist OK mit Chats und dem synchronisierten Weiterschalten der Präsentation. Mittlerweile verwenden wir Adobe Connect. Ist sehr gut für die synchrone Zusammenarbeit (Audio, Video, Präsentationen, Screen- und Applicationsharing). Leider nicht ganz billig. Die asychnrone Zusammenarbeit funktioniert sehr gut mit Drupal.
Kommentiert von: David Röthler | 13. April 08 um 11:55 Uhr